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Freitag, 22. Januar 2010

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Folgende Weblogs beziehen sich auf Restaurant Rechberg, Zürich: Schwarze Paella, schwarzer Tag:

Kommentare

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Ulrike

Interessanter Beitrag! Gut zu wissen. Finde schon den ganzen Blog sehr schön, werde mal öfter hier rein.

Thenitai

Danke für den Beitrag. Ist ja schon unterdessen eine totale Frechheit was sich die Restaurants heute leisten, besonders in Zürich.

Letzthin musste ich mir von einem Wirt (Essen kostet da rund CHF 90.-) sagen lassen, dass der Kunde nicht mehr König ist und diese Zeiten vorbei sind. Vorbei war es auch dann an diesem Abend und ich bin, notabene auch gleich gegangen.

Tja, ich denke die Zeiten wo mehr Leute ins Restaurant gehen sind auch vorbei. Home Cooking forever :-)

Daniel Ebneter

In der Stadt Zürich wundert mich das am meisten. Da gibt es ja wirklich sehr viele Restaurants und damit genügend Konkurrenz, würde man meinen.

Aber offenbar sind auch genügend Leute da, die sich nach dem Motto "teuer = gut" verköstigen.

Malte Polzin

Warum geht der Trend zum Kochen am heimischen Herd geht ist doch nur so verständlich. Ja, es ist Aufwand, aber das Preis/Leistungsverhältnis ist unschlagbar. Und die Gäste werden sicher immer königlich bedient. Natürlich hab ich auch abund zu Lust mich mal bedienen zu lassen, aber da ist das "pseudo" Image eines Restaurents nicht das ausschlaggebende Kriterium - Empfehlungen sind es! Und wer auf dauer nicht performt, wird Probleme bekommen als Gastronom - Social Media trägt auch ein stück dazu bei. Nur ein Stück ;-)

@dworni

Es ist immer wieder erstaunlich, wie offensichtlich manche Gastro-Betriebe sich solche "Schnitzer" leisten. Doch meistens hats einfach auch mit dem Service zu tun und / oder Unstimmigkeiten zwischen Service und Küche. Das merkt man sofort.
Die Preisgestaltung und Art und Weise wie ein Lokal geführt wird, ist sicher auch ein wichtiger Punkt. Doch bei solchen hohen Preisen, sinkt die Akzeptanz für Fehler sicher rasant. Aber Hunger hab ich jetzt trotzdem. :)

Sandra

Nun, ich bin schon überrascht über den Bericht vom 22. Januar 2010 über das Rechberg. Ich verbrachte letzten Samstagabend einen wunderschönen Abend mit meinem Partner im Rechberg.Wir wurden am Eingang freundlich und herzlich vom Patron begrüsst und an unseren Tisch begleitet.
Wir bestellten einen Aperitif und uns wurde die Speisekarten übergeben. Kurze Zeit spätere wurde uns ebenfalls eine frische Dorade und ein saftiges Stück Entrecôte präsentiert. Beides sah toll aus weshalb sich mein Partner sofort für das Stück Fleisch entschied.
Als Vorspeise bestellten wir die hausgemachten Croquetas und Gambas al Ajillo. Dazu tranken wir den Albarino aus Galizien, der kalt serviert wurde und uns sehr gut schmeckte. Die Gambas waren ausgezeichnet, besonders gut schmeckten uns aber die Croquetas, welche perfekt gewürzt waren.
Als Hauptspeise bestellten wir ein Entrecôte mit Patatas espa¬nolas und das Rindfilet mit Entenleber und Trüffelravioli. Bei letzt genanntem Gericht handelt es sich um eines der Besten im Rechberg und preislich überstieg es die 58 Franken nicht (inkl. Beilage). Das Rindsfilet war sehr zart und perfekt zubereitet worden. Zum Fleisch tranken wir eine gute Flasche Flor de Pingus.
Die Gerichte waren so grosszügig portioniert, dass wir kein Dessert mehr bestellen konnten. Jedoch tranken wir noch Carajillos und wurden am späteren Abend durch den Patron freundlicherweise auf zwei weitere eingeladen.
Wir genossen den Abend sehr in diesem schönen Lokal und werden sehr bald wieder ins Rechberg gehen!

Daniel Ebneter

@Sandra:
Es freut mich sehr, dass Du offenbar einen besseren Abend erwischt hast als wir.

Die Präsentation von Fleisch und Fisch am Tisch ist wohl Geschmackssache: Ich aber finde das unhygienisch und unnötig.

Ansonsten bleibe ich bei meiner Beurteilung von Qualität, Bedienung und Preisniveau.

Dein Bericht ermuntert mich aber, es bestimmt noch einmal im Rechberg zu versuchen.

Vielen Dank!

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